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Komisch. Nun bin ich tats?chlich m?de geworden. Nun denn. Ich freue mich auf sch?ne Momente morgen und am Wochenende. Doch w?renddessen werde ich in Panik geraten, und in Tr?nen ausbrechen, weil sie bald Vergangenheit sein werden.
Nun einfach das Fenster aufrei?en und mich schlafen legen... jetzt die nette Bettdecke um meinen nackten K?rper wickeln und einfach nur einschlafen und am besten nie wieder aufwachen. Wenn der Tod so ist, wie Tr?umen, dann ist es wahrlich das Paradies...
11.3.05 01:22


Vielleicht kann ich ja schlafen, wenn ich meine wirren Gedanken zu Papier bzw. PC bringe.
Wie ich gerade festgestellt habe, befinden wir uns bereits im dritten Monat des Jahres 2005. In Worten: Zweitausendundf?nf. Und wenn ich uns sage, dann meine ich die ganze Menschheit. So eine Feststellung stimmt mich immer wieder nachdenklich, da mir der letzte Sommer z.B. immer noch wie gestern vorkommt. Das Dumme ist nur, dass es nicht gestern war, sondern beinahe ein Jahr. Doch ich habe immer das Gef?hl, ich erlebe es alles wieder. Tue ich aber nicht, alles das war, ist vorbei. Entg?ltig. Selbst wenn ich an meine Kindheit zur?ckdenke, habe ich das Gef?hl, irgendwann wieder in diese Zeit zur?ckreisen zu k?nnen. Doch das wird nie geschehen. Doch egal wie oft ich mir sage, dass alles vergangen ist, ich mag es nicht so richtig glauben. Deshalb f?rchte ich mich vor dem Tag, an dem mir klar sein wird, dass alles vorbei ist. Das d?rfte sp?testens am Tage meines Todes sein. Allersp?testens. Und dann habe ich Angst vor meiner eigenen Reaktion.
Genie?en kann ich das Leben auch nicht, da ich fast nur in Erinnerung lebe und mich nicht auf das Hier und Jetzt konzentrieren kann. Ich m?chte am liebsten keine sch?nen Momente mehr erleben, weil ich wei?, es sind nur kleine Momente, die bald vor?ber sind. Dann h?tte ich zwar die Erinnerung, doch Erinnerungen an Dinge, die gerade erst vor?ber sind, schmerzen mich. Die alten Erinnerungen, von denen sowieso nur die Sch?nen ?brig sind, erf?llen mich mir Gl?ck. Deshalb habe ich oft schon ?berlegt, mich einfach von allem abzukapseln. Irgendwo einsam zu leben, wo keine andere Menschenseele ist, wo sich niemadn Gedanken ?ber einen macht. Denn das ist noch ein Gef?hl, dass ich nicht ausstehen kann, zu wissen, dass andere ?ber mich nachdenken, egal ob positiv oder negativ und egal, wie gut ich die Menschen kenne. Ich f?hle mich dann einfach so beobachtet und nicht mehr sicher. Es ist wirklich ein Fluch, in einer Gesellschaft zu leben. Der Mensch sollte am besten vom Tag an, an dem er geboren wurde, allein sein. Dann w?rde es einem gut gehen, f?r immer.
11.3.05 01:18


Soso. Ein eigenes Weblog. Hm hm. Tats?chlich. Wor?ber ich bloggen werde? Tja... gute Frage. Eigentlich halte ich mein Leben f?r recht langweilig, um nicht zu sagen gew?hnlich. Aber mir wird schon irgendwas einfallen. Immerhin besser, als sich des Nachts schlaflos im Bett zu w?lzen.
11.3.05 01:05





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